Technische Maßnahmen und Ziele der Landeshauptstadt
München beim Empfang von E-Mails:
Wir möchten unser Mail-System möglichst frei von
unerwünschten E-Mails halten. Hierfür wird eine
zentrale Software eingesetzt, die alle eingehenden E-Mails
auf bestimmte Kriterien und Verhaltensmuster prüft.
Außerdem werden aus Sicherheitsgründen Dateianhänge mit
bestimmten Dateierweiterungen gesperrt.
Wird eine E-Mail abgewiesen, wird sie mit
einer entsprechenden Fehlermeldung an den Absender
zurückgeschickt. Sie haben die Möglichkeit, eine
vorübergehende Freischaltung auf folgender Seite vorzunehmen:
Freischaltung
E-Mails mit folgenden Kriterien oder Verhaltensmustern
werden abgewiesen:
- E-Mail-Adressen, existieren nicht oder können keine E-Mails
empfangen.
- E-Mails mit der Domain der Landeshauptstadt München als
Absender (z.B. @muenchen.de).
- E-Mails in HTML-Form, die Scripte enthalten.
- E-Mail-Adressen, die sich auf einer sogenannten "Schwarzen
Liste"
befinden
(Blacklist
München; Blacklist
UCEPROTECT®-Network).
- E-Mails, deren Größe 10 MB übersteigt (Details).
- E-Mails mit bestimmten Dateianhängen (siehe
Liste).
- E-Mails von IP-Adressen ohne bzw. mit falschem DNS-Eintrag (Details).
- E-Mails, die nicht vom zuständigen Mailserver versendet
werden (Details).
- E-Mails von dynamisch vergebenen Adressen ohne den Mailserver des
jeweiligen Providers (Details).
- Relaying, sprich E-Mails, die nicht an eine Domain der
Landeshauptstadt München adressiert sind (Details).
- E-Mails welche im RTF Format versendet wurden (Details)
Eine Erläuterung von allgemeinen Fehlern, die beim Versenden
von E-Mails auftreten können, finden
Sie hier: Allgemeine
Fehlermeldungen
Vorübergehende Freischaltungen können Sie auf folgender
Seite vornehmen: Freischaltung
Wichtige Abkürzungen zu diesen Seiten finden Sie im Stichwortverzeichnis
RFC-Konformität (rfc 822) (rfc 2142)